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10 Gründe, warum ein Unternehmen eine Facebook Corporate Site schalten sollte:

 

1. Spezifisches Gewicht: Facebook ist inzwischen die viertgrößte Website der Welt, wächst atemberaubend weiter und verzeichnet weltweit mittlerweile über 500 Millionen User. Damit ist Facebook schlicht zu bedeutend, um es marketingseitig zu ignorieren.

 

2. Kommunikation (Intern / Partner / Kunden): Mitarbeiter / Lieferanten / Kunden können ihre Verbundenheit / Ergebenheit / Zufriedenheit mit Ihnen ausdrücken, indem sie Fan werden. Das und jede andere User-Interaktion auf der Site löst in den Netzwerken der Fans eine Benachrichtigungs-Kaskade aus. Ihre FB-Site ist permanent im «Gespräch». (Viral-Effekt)

 

3. Image: Facebook betont die menschliche, kontaktfreudige, kundennahe Seite Ihres Unternehmens (Social Media). Und Ihre Nähe zum Puls der Zeit. 93 % der Social Media-User sind der Meinung, dass ein Unternehmen eine Social Media-Präsenz haben sollte.

 

4. Taktische Kommunikation: Sie können Ihre FB-Seite als unkomplizierten Response-, Promotion-, Event- und Dialog-Kanal nutzen, ohne aus Ihrer eigenen Website immer eine Baustelle zu machen. (Short Time to Market) Das Facebook Fan-Widget kann Ihr Webmaster per Copy/Paste in Ihre offizielle Website einbinden. So generieren Sie auch von dort aus neue Fans und wiederkehrende Kontakte (Cross Selling). Eine Facebook Corporate und/oder Product Site liefert zusätzlichen Traffic auf Ihre offizielle Website.

 

5. Spareffekt durch Funktionalität nach Maß: Die Nutzung von Facebook ist auch für Firmen gratis, es sind nur geringste Initialkosten zum Einstieg notwendig. Facebook kann die Funktion von Microsites und Landingpages übernehmen und Ihnen damit gegebenenfalls viel Zeit und Geld sparen. Unzählige Facebook-Apps stehen für unterschiedlichste Marketing-Zwecke (Forum, Umfragen, Promos) kostenlos zur Verfügung. Sie können auch eigene Branded Apps einstellen.

 

6. Social Media Marketing: Der Social Media-Leader Facebook kann als Sprungbrett und Drehscheibe ideal für weiterführende Engagements in der immer stärker vernetzten und stärker wachsenden Social Media-Welt dienen. Das Synergiepotential ist riesig. Ab 25 Fans kann ein Unternehmen die URL www.facebook.com/ihrwunschname selber definieren, idealerweise bevor ein anderer es tut. Über HTML- und Flash-Felder kann das Firmen- oder Produkt-Branding auf Facebook hochwertig umgesetzt werden.

 

7. Suchmaschinenmarketing: Facebook Corporate Sites werden von Google und Co. sehr gut indiziert. Das Unternehmen erhält dadurch Raumgewinn in Editorial Listings und erweitert sein Verlinkungsnetz.

 

8. User Generated Content: Sie können Ihre FB-Site für User Generated Content frei geben und steigern damit Aktualität, Involvement und Viralität Ihrer FB-Präsenz.

 

9. Message Targeting: Der Site-Betreiber kann seine Fans soziodemografisch selektionieren und über das integrierte Messaging-System anschreiben (Keine Spam-Problematik). Statistische Auswertungen inklusive. Sie können Ihre FB-Site außerdem ganz oder partiell für bestimmte Altersgruppen und Länder öffnen oder sperren, was rechtliche Probleme lösen und die Zielgruppenansprache verfeinern kann. Nebst einer Facebook Fan-Site können Sie im Handumdrehen auch eine marken- oder produktspezifische Special Interest-Gruppe gründen und damit weitere Synergien und virale Effekte erzielen.

 

10. Display-Werbung: Für die Bewerbung Ihrer Facebook-Aktivitäten (und darüber hinaus) steht Ihnen ein integriertes Werbesystem zur Verfügung, das extrem kostengünstig und mit weitreichenden Targeting-Möglichkeiten eingesetzt werden kann (ähnlich wie Google Adwords). Eine Besonderheit dabei ist die Möglichkeit, Ihre Fan-Basis in Ihre Facebook-Kampagnen zu integrieren (social ads). 83 der 100 größten amerikanischen Werbetreiber nutzen dieses Instrument.

 

Facebook ist nur eine Möglichkeit von vielen, Social Media Marketing zu betreiben. Facebook ist zwar der Gigant unter all den Netzwerken, aber auch andere, wie der Mocro-Blog Twitter bieten für Unternehmen interessante Möglichkeiten zur Kommunikation mit Kunden und Partnern. Der grundlegende Schritt ist all diesen Diensten jedoch gleichermaßen eigen: weg vom einseitigen Bereitstellen von Informationen, hin zu Kommunikation und Interaktion mit dem User.